Rosenstraße 76

Rosenstraße 76,


Ausstellungseröffnung „Rosenstraße 76"

Am 09.03.2016 fand in der Berufsbildenden Schule am Pottgraben in Osnabrück die feierliche Eröffnung der Ausstellung „Rosenstraße 76" statt.

Die „Rosenstraße 76" wurde als Wanderausstellung vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland und Brot für die Welt konzipiert. Sie wird jetzt als Dauerausstellung für mehrere Jahre in Osnabrück gezeigt.

In Form einer ganz normalen (nachgestellten) Wohnung steht sie für einen der Orte, an dem Menschen psychisch und sexuell erniedrigt, geschlagen, vergewaltigt und manchmal auch getötet werden. Schnell wird deutlich, dass die vertrauten vier Wände ein unbemerkter Ort des Schreckens sein können.

Boris Pistorius, der die Schirmherrschaft für die Ausstellung übernommen hat, nannte sie in seinem Grußwort „anschaulich und schonungslos".

Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer des Diakonischen Werkes und weiteren Grußworten stieß der Fachvortrag zum Thema „Fallmanagement Hochrisikofälle bei häuslicher Gewalt" von Monika Holtkamp, Polizeiinspektion Osnabrück, auf interessierte Zuhörer.

Im Anschluss an die Eröffnungsfeier hatten alle Teilnehmer Gelegenheit, die Ausstellung, die sich ebenfalls in den Räumlichkeiten der Berufsschule befindet, zu besuchen und kennenzulernen.



Ausstellung Rosenstraße 76

Über diesen Link kann die Internetseite der Rosenstraße 76 aufgerufen werden. Sie bietet Informationen über die Ausstellung.

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