Kontaktdaten Ansprechpartner*innen:
Präventionsteam der Polizeiinspektion Osnabrück
Kollegienwall 6-8
49074 Osnabrück
Grundschulen in der Stadt Osnabrück:
Jonas Bahrenberg
Telefon: 0541/327-2041
Grundschulen im Landkreis Osnabrück:
Vera Beckmann
Telefon: 0541/327-2049
Kitas:
Erich Klick
Telefon: 0541/327-2046
Weiterführende Schulen ("Das Starke Stück):
Katja Klefoth-Seidel
Telefon: 0541/327-2045
Puppenbühne Osnabrück
Die Puppenbühne der Polizeiinspektion Osnabrück feierte im November 1996 ihre Premiere.
Bis 2012 tourte das Bühnenteam in einem Reisebus mit eingebauter Handpuppenbühne durch die Stadt und den Landkreis Osnabrück. Nachdem die „Bühne im Bus“ 2013 in Pension geschickt wurde, besuchen die Puppenspieler*innen seit Januar 2014 mit einer mobilen Handpuppenbühne die Einrichtungen im Bereich der Polizeiinspektion Osnabrück.
2019 wurde zusätzlich eine stationäre Handpuppenbühne in den Räumlichkeiten der Polizeiinspektion Osnabrück eingerichtet, sodass die Zuschauer*innen die Puppentheaterstücke direkt bei der Polizei besuchen können.
Die Osnabrücker Puppenbühne hat derzeit drei Stücke zur Kriminalprävention sowie Verkehrsunfallprävention für verschiedene Zielgruppen im Programm. Ein neues Stück mit der Zielgruppe Senior*innen ist aktuell in Planung.
- Starke Freunde
- Das Starke Stück
Ein Puppentheaterstück für Schüler*innen der sechsten und/oder siebten Klassen zum Thema "Häusliche Gewalt".
Die Jugendlichen sollen in der 90-minütigen Unterrichtseinheit erkennen, dass häusliche Gewalt kein Privatproblem ist und es immer einen Weg aus der Gewalt gibt. In Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit werden Möglichkeiten erarbeitet, wie bzw. wem man sich oder anderen aus einer Gewaltsituation helfen lassen kann.
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- Matze sieht GELB
Ein Puppentheaterstück für fünf- bis achtjährige Kinder zum Thema "Verkehrssicherheit".
- KiTa Nachmittagsprogramm
Ein Ergänzungsprogramm zum Puppentheaterstück "Matze sieht GELB".
Die Erziehungsberechtigten der Vorschulkinder werden über deren entwicklungsbedingte Einschränkungen aufgeklärt. Mit diesem Wissen sollen Eltern ihren Kindern das richtige Verhalten im Straßenverkehr durch regelmäßiges Vormachen und Üben nahebringen. Hierdurch wird im besten Fall erreicht, dass die Kinder wieder regelmäßiger zu Fuß zur Schule gehen.