Opferschutz und Opferhilfe


Das Erleben einer Straftat kann Personen in eine Situation bringen, auf die sie nicht vorbereitet sind und die schwer zu verarbeiten ist. Unterstützung, Rat und Hilfe von erfahrenen und geschulten Personen kann dabei hilfreich sein. Wichtige Hinweise entnehmen Sie auch dem Merkblatt über "Rechte von Verletzten und Geschädigten im Strafverfahren".

In den professionellen Opferhilfeeinrichtungen arbeiten gut ausgebildete Frauen und Männer, die viel Erfahrung mit Menschen in solchen Situation haben.

Opferschutz und Opferhilfe sind wichtige Bestandteile der polizeilichen Arbeit unserer Polizeiinspektion Osnabrück. Dazu gehört auch die Vermittlung zu den regionalen Beratungsstellen. Die Mitarbeiter/Innen einiger Beratungsstellen können auch Unterstützung bei der Anzeigeerstattung bieten. Das heißt, dass sie über Details aufklären, die mit dem Erstatten einer Anzeige einhergehen: Die Kenntnis aller wichtigen Punkte, die damit im Zusammenhang stehen, kann bei einer Entscheidung für oder gegen eine Anzeige helfen. Außerdem kann eine Begleitung zur Polizei erfolgen.

Durch das 3. Opferrechtsreformgesetz aus 2015 sind die Rechte von Opfern noch einmal gestärkt und erweitert worden.

Hier finden Sie das aktuelle Merkblatt über "Rechte von Verletzten und Geschädigten im Strafverfahren" in 23 Sprachen mit der dazugehörigen Übersicht über Ansprechpartner für den Opferschutz in der Region Osnabrück. Diese Merkblätter werden Ihnen auch während einer Anzeigenaufnahme durch die Polizei ausgehändigt und erläutert.


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